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" G E M E I N S A M P A C K E N W I R T H E M E N A N ! " Der Wirtschaftsraum Schraden wächst...
Mit der Aufnahme der Stadt Bad Liebenwerda und dem Amt Elsterland vom 18.10.06 sowie des Amtes Kleine Elster / Niederlausitz vom 07.12.2006 hat sich der Wirtschaftsraum Schraden nicht nur in der Bevölkerungszahl deutlich vergrößert (ca. 60.000 Einwohner). Vielmehr können neue Akteure und Unternehmen aktiv die Entwicklung um den Wirtschaftsraum in die Hand nehmen. Damit engagieren sich aktuell im Verein neben den sieben Verwaltungseinheiten bzw. Kommunen Bad Liebenwerda, Elsterwerda, Gemeinde Röderland sowie Amt Elsterland, Amt Plessa, Amt Schradenland, Amt Kleine Elster/Niederlausitz und Amt Ortrand samt der zahlreichen ländlichen Orte weit mehr als 60 Wirtschaftsunternehmen aus der Region.
„Der Wirtschaftsraum Schraden setzt Impulse, wenn es etwa darum geht, Akteure aus der Landwirtschaft, der Wirtschaft, sozialen Einrichtungen, aber auch aus den Kommunalsverwaltungen in der Region zusammen zubringen“ so Uwe Schaefer, Vereinsvorsitzender, hauptamtlich als Bauamtsleiter der Stadt Elsterwerda tätig. Der im Jahr 2000 aus einer regionalen Entwicklungsinitiative entstandene Wirtschaftsraum Schraden e.V. begleitet seit 2002 die Umsetzung von regionalen Vorhaben unter LEADER+, der europäischen Initiative zur Entwicklung ländlicher Gebiete. Doch dem Verein geht es nicht nur um die Umsetzung eines Förderprogramms. Bereits seit 2005 arbeiten die Mitglieder an der Entwicklung möglicher Zukunftsperspektiven.
Der Wirtschaftsraum Schraden bewegt...
Der Wirtschaftsraum Schraden e.V. ist für jedermann offen. Für jedermann, der sich für seine Region aktiv einbringen möchte. In Arbeitsgruppen, den Netzwerken, werden regionaler Sachverstand gebündelt, gemeinsam Kooperationen geschmiedet und neue Vorhaben entwickelt.
Heute ist der Verein mit seiner Arbeit und seinen Erfahrungen in der ländlichen Entwicklung ein wichtiger Entwicklungsmotor im Süden Brandenburgs. Wichtig deshalb, weil der Verein nicht nur Worte über die Zukunft der Region verliert. Wichtig gerade deshalb, weil er ganz konkrete Themen anpackt und tatkräftig unterschiedlichste Vorhaben ins Rollen bringt.
Vereinsmitglieder sind Unternehmen aus der Landwirtschaft, aus Handwerk, Gewerbe und Dienstleistungen, aber auch Vereine, sämtliche Kommunen der Region sowie engagierte Privatpersonen. Bis zum Sommer 2006 hat sich dabei die Mitgliederzahl auf gegenwärtig 86 Partner erhöht, davon 61 Unternehmen.
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